Die MOnika(rten) Box

Vor einem knappen Jahr hatte ich ja einen Blogeintrag über die MOnibox geschrieben, welche ich für meine Tochter gebaut habe. Dort habe ich eine kleine Schublade für 10 Karten eingeplant, welche mittlerweile einfach nicht mehr reicht. Damit meine Frau und meine Tochter nicht immer alle Karten suchen müssen, habe ich über eine Aufbewahrungsbox nachgedacht.

Mein Frau sagte dieses Mal direkt:

Wenn du eine bauen willst, wird die bestimmt auch schön!

Damit hatte ich nicht gerechnet…was war dieses Mal ihre Taktik? Umgekehrte Psychologie?

  • Ein Grundkoprus
  • Vier Seitenteile
  • Ein Deckel
  • Eine Blende

Das Ganze ist also recht simpel. In die Seiten kommen jeweils vier M3 Muttern. Danach habe ich die Seitenteile, sowie den den Korpus von unten mit dem gleichen Stoff bezogen wie bei der MOnibox. Auf einem der kurzen Seitenteile habe ich noch ein Monstergesicht im gleichen Stil gestickt und alles festgeschraubt.

Ich will nicht verheimlichen, dass das Schrauben ätzend war, da der Bauraum so klein ist. Es geht aber!

Den Deckel wollte ich mit Magneten festhalten, also habe ich in diesem und im Korpus insgesamt 20 Schlitze für kleine Neodym-Magnete mit 10mm x 5mm x 2mm Kantenlänge vorgesehen, welche mit Sekundenkleber fixiert sind.

Danach habe ich noch den Deckel beklebt – und ja ich weiß, dass das hätte viel ordentlicher sein können, jedoch war plötzlich alles voller Heißklebe (einschließlich mir) und es musste schell gehen. Dank der Blende gehts dann aber auch wieder.

Den Innenraum will ich auch noch auskleiden, aber da bin ich noch nicht zu gekommen.

Jetzt hat meine Tochter etwas mehr Platz für ihre Karten und ich habe eine schöne kleine Bastelei gehabt.

Alle Daten findet Ihr hier auf Thingiverse.com

In diesem Sinne – Frohes Schaffen!

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